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Deutschland: Freiberuflich tätige Hebammen, so rechnet ihr Branchenverband vor, kommen im Durchschnitt auf ein Einkommen von 1.200 Euro im Monat. Dabei tragen sie das volle unternehmerische Risiko in einer Sparte des Medizinbetriebs, in der mit die höchsten Schadenersatzforderungen drohen, wenn etwas schief geht. Das drückt sich auch in extrem gestiegenen Haftpflichtprämien aus. Derzeit kassieren die Versicherer 3.689 Euro, Mitte des Jahres steigt die Prämie auf 4.242 Euro pro Jahr.

Wenn nichts Entscheidendes passiert, haben freiberuflich tätige Geburtshelferinnen kaum noch eine Zukunft in ihrem Beruf! PLANETOPIA zeigt eine heillos vertrackte Situation, in der freiberufliche Hebammen aufgeben müssen, während die Geburtshilfe zunehmend in großen Klinikeinheiten konzentriert wird.

Die Konsequenz: die Kosten im System steigen, weil der Anteil teurer Kaiserschnitte zunimmt und sich die Versorgung der Schwangeren vor allem in ländlichen Gegenden verschlechtert. Damit steigt das Risiko für Mutter und Kind.

Eine Dokumentation von PLANETOPIA vom 13.Februar 2012 zeigte die Situation der Hebammen und der Geburtshilfe in Deutschland:
» http://www.planetopia.de/magazin/news-details/datum/2012/02/13/billigloehner -im-kreisssaal-warum-immer-mehr-hebammen-aufgeben.html

Eine wichtige Aussage ist, dass ausserklinische Geburtshilfe sehr kosteneffizient für das Krankenkassensystem ist und Mutter und Kind gut tut!

Quelle: www.planetopia.de