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Kinder im Wachkoma
Süddeutsche Zeitung TV
Deutschland 2005, 60 min
Sprache: Deutsch
sofort lieferbar

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(exklusive Versandkosten)

Jedes Jahr fallen in Deutschland zwei- bis dreitausend Kinder ins Wachkoma, das "Apallische Syndrom" (griech. a pallium: 'ohne Mantel'). Süddeutsche TV-Autor Max Rachals hat die Schicksale von vier Kranken zwei Jahre lang begleitet und erzählt von den kleinen, oft winzigen Fortschritten der Kinder; und dem Schicksal der Eltern zwischen Hoffnung und Fassungslosigkeit.

Laura (4) will nur schnell mit dem Fahrrad zu ihrer Freundin auf der anderen Straßenseite. Sie wird von einem Auto erfasst, zwanzig Meter durch die Luft geschleudert. Laura erleidet mehrere Knochenbrüche und schwere Schädel-Hirn-Verletzungen und fällt ins Wachkoma. Aber sie hat Glück im Unglück. Das Gehirn ist nicht so schwer geschädigt wie befürchtet. Nach drei Monaten wacht sie auf und macht erstaunliche, fast unglaubliche Fortschritte. - Der kleine Bernhard bekommt nach einer harmlosen Grippe plötzlich 41 Grad Fieber und einen epileptischen Anfall, fällt ins Wachkoma. Bis heute. Zwei Jahre danach haben seine Eltern es nicht verarbeitet und trauern um ihren früheren Sohn - obwohl er lebt. Sie pflegen ihn zuhause, doch das geht nicht mehr: Jetzt bauen sie ein Haus, das ganz auf ihren Sohn im Wachkoma zugeschnitten ist. - Im Alter von drei Jahren wäre Florian (17) fast in einem Teich ertrunken. Wegen des minutenlangen Sauerstoffmangels fiel Florian ins Wachkoma. Seine Prognose war sehr schlecht, die Ärzte gaben ihm nur geringe Chancen. Doch Florian "wachte auf" und konnte sich sehr gut geistig und körperlich rehabilitieren. Er kann heute fast normal laufen und sprechen.

Auf eines hoffen alle Eltern eines Wachkoma-Kindes: Auf das Wunder des Erwachens.