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Menschenrechte in der Geburtshilfe
Ein Film von Toni Harmann und Alex Wakeford
England 2012, 88 min
Sprachen: Englisch mit Untertitel in Deutsch, Französisch, Holländisch, Griechisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Ungarisch, Bulgarisch, Kroatisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Slowakisch, Slowenisch, Hebräisch, Japanisch, Chinesisch (Mandarin).
» www.altofilms.com

Trailer

Ina May Gaskin

Dieser Film betrachtet den Fall der ungarischen Hebamme Agnes Gereb, die zu einer Haftstrafe verurteilt wurde, weil sie Frauen betreute, die zu Hause gebären wollten, sowie den Fall einer ungarischen Mutter, Anna Ternovsky, die den Staat Ungarn verklagte, weil dieser ihr verbot, während einer Geburt zu Hause von einer Hebamme betreut zu werden.
Der Fall ging zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und Anna Ternovsky wurde Recht gegeben. Es ist dies so ein Präzedenzfall für die Wahrung der Menschenrechte unter der Geburt. Dies betrifft nicht nur die Hausgeburten, es geht gerade auch um die Geburten in den Krankenhäusern. Hier werden viel zu oft unnötige Interventionen vorgenommen, zu denen das Krankenhauspersonal aus Angst vor möglichen juristischen Folgen drängt, die dann ihrerseits viel zu oft in einem vermeidbaren Kaiserschnitt enden und sowohl für die Mutter als auch für das Kind ein traumatisches Erlebnis bedeuten.

Was passiert mit der Geburt? Das System der Geburtshilfe ist zu einem Business geworden, in dem das Wohl der Frauen, ihr Recht auf Selbstbestimmung und Respekt auf der Strecke geblieben ist. Es ist ein Menschenrecht! Die Frauen gehören informiert darüber und gestärkt in ihrem Bewusstsein, dass sie ein Recht darauf haben zu bestimmen, wo, wie und mit wem sie ihr Kind auf die Welt bringen wollen. Wenn immer mehr Frauen auf dieses Recht bestehen, muss sich letzten Endes auch das System ändern.
Featuring: Ina May Gaskin, Sheila Kitzinger, Michel Odent, Sarah Buckley, Robbie Davis-Floyd und viele mehr!

Michel Odent

Ein Film über die selbstbestimmte Geburt als eine der momentan wichtigsten globalen Menschenrechtsfragen. Mit der Geburt ihres Kindes wurde das Filmemacher-Paar Toni Harman und Alex Wakeford, die Gründer von One World Birth, dafür sensibilisiert, wie fremdbestimmt Geburt heute ist. Oftmals erschweren unnötige Eingriffe die Entscheidungsfreiheit der Mütter. Mit den Projekten Freedom for Birth und One World Birth ist eine weltweite Plattform geschaffen worden, auf der sich alle, die sich für selbstbestimmte Geburt einsetzen, vernetzen können. Gemeinsam arbeiten wir daran, dass in der Zukunft die Geburtshilfe wieder die Bedürfnisse der Frauen in den Vordergrund stellt.

Sheila Kitzinger

Leider endet die Mehrheit der weltweiten Geburten in mehr oder weniger traumatischen Geburtserlebnissen - viele davon sind Verstöße gegen die Menschrechte. Sobald mit einer gebärenden Mutter etwas gemacht wird, was sie nicht möchte, sei es eine Vaginaluntersuchung, ein Dammschnitt oder gar ein Kaiserschnitt, ist dies ein krimineller Akt. Die Organisation One World Birth hat es sich zum Ziel gemacht, auf dieses Thema aufmerksam zu machen, damit die Menschen informiert und gestärkt werden, die die Macht haben, das System der Geburtshilfe zu verbessern, nämlich die Mütter.