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Der Kampf um Frühgeboren
Ein Film von Susanne Stipp
Deutschland 2010, 32 min.
Sprachen: Deutsch

Süddeutsche Zeitung TV über das bange Warten vor der Geburt, die Hoffnungen und Rückschläge im Leben von Frühgeborenen.

Jedes zehnte Kind in Deutschland kommt zu früh auf die Welt - pro Jahr etwa 65.000. Ein Prozent davon in der medizinisch kritischen Phase, d. h. mindestens 11 Wochen zu früh. Häufig wird das zur Belastungsprobe für die Eltern. Die hatten sich auf ein Leben mit einem gesunden Kind gefreut. Stattdessen bedeuten wochenlange Krankenhaus-Aufenthalte und ein Marathon von Arzt zu Arzt ein Leben zwischen Sorge und Hoffnung.

Lukas ist neun Jahre alt. Er geht in die dritte Klasse, Lieblingsfächer: Mathe und Sport. Er ist ein guter Schüler, ein ganz normales Kind. Trotzdem: Lukas fällt auf, er ist kleiner und zierlicher als seine Mitschüler, in der Schule wird er von einer Pädagogin begleitet. Lukas war ein Frühchen. Bei seiner Geburt wog er 500 Gramm, seine Zwillingsschwester nur knapp 300. Sie starb nach sechs Tagen in den Armen ihrer Mutter Silke M. Die Folgen der Frühgeburt spürt Lukas bis heute: Seine Mitschüler sind gut 30 Zentimeter größer als er, wiegen 35 statt 20 Kilo. Monika E. hat noch einige Untersuchungen mit ihren Zwillingen Julia und Luca vor sich: von der Physiotherapie bis zum Entwicklungsneurologen. Die Kinder kamen im Januar 2005 zur Welt - sieben Wochen vor dem eigentlichen Geburtstermin.

40 Wochen dauert eine normale Schwangerschaft, ab der 38. spricht man nicht mehr von einer Frühgeburt. Die Medizin ist inzwischen allerdings weiter: ab der 29. Schwangerschaftswoche und einem Gewicht von 1.100 Gramm haben die Kinder eine sehr gute Chance auf ein gesundes Leben.