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Mutter, Vater und (k)ein Kind
Dokumentarfilm über glücklose Schwangerschaft
Ein Film von M. Franke und A. Endler
Deutschland 2011, 73 min.
Sprachen: Deutsch
Bestellen bei » http://www.stillegeburt.de/

Der Begriff Stille Geburt ist eine sanfte Umschreibung für ein tragisches Ereignis. Still deshalb, weil das Kind tot zur Welt kommt. Wie trauern Eltern, deren Kind nur im Mutterleib gelebt hat und wie gehen Verwandte und Freunde damit um? Was kann man für Eltern tun, die sich schon während der Schwangerschaft von ihrem Kind verabschieden müssen? Wie sehr beeinflusst eine solche Geburt auch das medizinische Personal?

Der Film versucht Antworten auf diese Fragen zu finden. Im Mittelpunkt des Films stehen drei Mütter und ein Vater, die ihre Erlebnisse von der Diagnose über die Geburt bishin zur Bestattung ihres Kindes schildern. Ein Pränataldiagnostiker spricht über seine Rolle als Arzt und Übermittler einer schlechten Feindiagnose und wie er versucht die Eltern in diesem Moment aufzufangen. Die Oberärztin der Frauenklinik des Sana Klinikums Lichtenberg, sowie eine Krankenschwester beschreiben den sich verändernden Umgang mit still Geborenen und deren leidenden Eltern aus der Sicht des medizinischen Personals. Auch sie sind auf unterschiedliche Art und Weise mit betroffen.

Eine Diplom-Psychologin berichtet von ganz unterschiedlichen Arten der Trauerbewältigung. Sie erläutert aus psychologischer Perspektive, was in den Eltern vorgeht und wie es dem betreuenden Personal ergeht, wenn sie ein totes Kind mit auf die Welt bringen. Eine ehemalige Hebamme, verfolgt seit vielen Jahren den Umgang mit still geborenen Kindern und setzt sich im Rahmen des Vereins Initiative Regenbogen Glücklose Schwangerschaft e.V. für die Rechte der Kinder und der Eltern ein. Die Krankenhausseelsorgerin des Sana Klinikum Lichtenberg begleitet oft Menschen in den Tod. Sie erzählt, warum die Verabschiedung von Kindern so anders ist, insbesondere bei der Bestattung. Außerdem schildert sie, was man den Eltern zur Trauerbewältigung anbieten kann.