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von Karen Brody, USA

Fr, 8. Oktober 2010 in Graz ÖSTERREICH-PREMIERE !
(Sa, 25. September 2010 in Wien ist aus organisatorischen Gründen abgesagt)

Inhalt:
Acht Frauen erzählen ihre ganz persönlichen Erfahrungen rund um Schwangerschaft und Geburt. Vom Wunschkaiserschnitt über Krankenhausgeburt mit PDA bis zur Hausgeburt. Ganz unterschiedlich sind die berührenden Erlebnisse und Gefühle der einzelnen Mütter. Basierend auf wahren Geschichten erzählt von Müttern für Mütter.
Anschließend gibt es eine Podiumsdiskussion und Dialog mit dem anwesenden Publikum, Müttern, Vätern, Hebammen, Ärzten, Fachleuten und Zeit für Rücksprache, Erfahrungsaustausch und fachliche Fragen.

BOLD Theater USA und Paris

Ziel des Theaterstücks ist

Die Betrachter werden eingeladen, eigene Empfindungen zu entdecken, Fragen werden aufgeworfen, die persönliche Einstellung soll sich entwickeln…eine ganz individuelle Standortbestimmung zum Thema Geburt ist möglich! Für Frau und Mann. Mit und ohne Kind. Alt und jung. Reflektierend auf die eigene Geburt oder die Geburt eines (eigenen) Kindes. In welcher Weise auch immer die Geburt verlaufen ist, es prägt das Selbstbild und Frauen definieren einen Teil ihrer Identität darüber.

BESETZUNG

in Vorbereitung.
Vorzugsweise Frauen, die eigene Kinder geboren haben, da wir der vollsten Überzeugung sind, dass auch die beste Schauspielkunst oder Professionalität die wirkliche Erfahrung von Schwangerschaft, Geburt und Mutterschaft nicht ersetzen kann.

Natalie durchlebt eine wundervolle Schwangerschaft, voller Vertrauen in die weibliche Kraft, gebären zu können. Mit der Ankunft im Spital verändert sich alles. Trotz aller Widrigkeiten kann sie einen Kaiserschnitt abwenden und schafft die Geburt aus eigener Kraft.

Janet wählt eine der besten Geburtskliniken und die teuersten Privatärzte der Stadt: das Resultat soll ein gesundes Baby sein. Als sie eine Woche über dem Termin ist, wird die Geburt mittels künstlicher Einleitung in Gang gebracht. Die Wehenschmerzen sind so heftig, dass sie um die PDA bettelt!

Sandy erträgt die abwertenden Kommentare ihres Gynäkologen, weil sie meint, dass Geburt nur einen Tag dauert. Sie wechselt den Arzt nicht, obwohl ihre innere Stimme rät, für die Geburt einen anderen Weg zu wählen.

Vanessa spricht über den Schmerz, „den frau angeblich sofort wieder vergisst“. Während ihre ganze Familie im Entbindungszimmer Fußball schaut, nimmt die Geburt einen dramatischen Verlauf…

Beth entscheidet sich für einen Wunschkaiserschnitt. Sie ist pragmatisch und meint zu ihrem Ehemann: „Wir zahlen ihn, dass er unser Baby heraus holt, und nicht damit er freundlich ist.“ Mit etwas Wehmut fragt sie sich dennoch, ob sie nicht etwas Grundlegendes versäumt hat – erfahren zu haben, wie sich eine Wehe anfühlt.

Jillian will beim ersten Kind ins Geburtshaus, landet aber in der Klinik. Das zweite Kind wird mit Kreuzstich und Schmerzmitteln entbunden. Dann darf sie bei einer Hausgeburt zusehen und will das auch für die Ankunft ihres dritten Babys. Das vierte Baby wird im vertrauten Kreis von Familie, Freundinnen und Hebamme im Wasser geboren.

Lisa ist überzeugt, dass das Baby in Steißlage liegt, immerhin spürt sie den kindlichen Kopf in ihrem Brustkorb. Die Hebammen überreden sie, in die Klinik zu fahren, sie sei über dem Termin und ein Kaiserschnitt wäre notwendig. Weiters muss Lisa erfahren, dass ihre Mutter sie ins offene Messer laufen lässt…

Amanda geht den natürlichen Weg und lehnt jede Schmerzlinderung bei der Geburt ab. Sie ist mit starken weiblichen Rollenbildern aufgewachsen und ist überzeugt, dass Frauen Frauen stärken können – sie nimmt sich eine DOULA! Sie visualisiert sich selbst am Gipfel eines Berges und mobilisiert ihre weibliche Urkraft!